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Petra Hirtler im Interview
Petra Hirtler

Ärztin für minimal-invasive Behandlungen

Leben
05.08.2020
Dr. Petra Hirtler ist Allgemeinmedizinerin und spezialisiert auf ästhetische Medizin, genauer gesagt: minimal-invasive Behandlungen, also Eingriffe ohne Schnitte und Operationen. Ihr Leistungsspektrum geht von Tattooentfernungen über Fadenliftings, Faltenbehandlungen bis hin zu Vampirliftings. Ihres Zeichens will sie damit ihre beiden Leidenschaften – die Medizin und die Kunst – verbinden. Gemäß der Einstellung: Älter werden wir alle, aber man muss es ja nicht unbedingt sehen.

Ein deutscher Charakterschauspieler meinte einmal, er sei Charakterschauspieler, weil er eben nichts an sich machen lasse, und nicht umgekehrt, wie viele vermuten, dass er ruhig altern kann, weil er ja eben Charakterrollen spiele. Umgelegt auf deine Arbeit: Nimmst du Menschen den sichtbaren Teil ihres Charakters?

Nein, gar nicht. In der Ästhetik ist für mich ganz wichtig, das zu behandeln, was den jeweiligen Menschen stört, und nichts anderes. Wenn jemand strahlend und lachend mit vielen Falten im Gesicht zu mir kommt und mich fragt, was ich machen kann, dann sage ich: »Nichts. Sie sind glücklich, so wie Sie sind, und das passt so auch zu Ihnen.« Wenn allerdings jemand kommt und sagt, dass die Zornesfalte stört und man die an sich selbst einfach nicht mehr sehen kann, dann sage ich: »Gut, passt, behandeln wir.«

Insofern unterstütze ich nur Entwicklungen in die Richtung, in der sich ein Mensch sehen will. Wenn jemand durch die Zornesfalte oder herabhängende Mundwinkel nicht andauernd traurig aussehen möchte, dann unterstütze ich die Person in ihrem Lachen und Fröhlichsein. Und das passt ja auch. Wenn jemand allerdings Falten vom Strahlen und Lachen hat ... wunderbar! (lacht)

Wie viel ist an dir »echt« und naturgegeben, und wie viel hat die ästhetische Medizin nachgeholfen?

Was ich regelmäßig mache, sind Botoxbehandlungen. Eben im Bereich der Zornesfalte, sowie ein bisschen bei der Stirn. Die Nase ist operiert und die Brüste habe ich mir vergrößern lassen. Das war’s aber auch schon. Sonst ist alles echt!

Was ist deiner Meinung nach Schönheit? Wann gilt ein Mensch als schön?

Wenn er glücklich ist, mit einem Strahlen durch die Welt geht und lacht. Es gibt einen Spruch, den ich auch auf meiner Website stehen habe: »Beim Blick in den Spiegel sollten Sie sich selbst als das Kunstwerk Ihres Lebens erkennen können und es sollte Ihnen Ihr schönstes Selbst entgegenlachen, denn genau in diesem Lächeln steckt schon all Ihre Schönheit!«

Wenn jetzt aber jemand zu dir kommt, der diese Schönheit in sich trägt, und dennoch sagt, dass dieses und jenes stört ... behandelst du dann trotzdem?

Wenn es die Person stört, kann ich die Person unterstützen. Manche Falten machen eben einen traurigen oder zornigen Eindruck. Wenn die Person innerlich strahlt, dann unterstütze ich, dass es auch nach außen getragen werden kann. Die innere Schönheit wird durch kleine Veränderungen unterstützt, um nach außen strahlen zu können.
»Ich spritze sicherlich nicht jedem einfach mal die Lippen auf«

Wenn es nun aber junge Mädels sind, die sich beispielsweise selbst anders sehen, als die Umwelt sie sieht ...

Das mache ich nicht. Gerade bei jungen Mädels bin ich da sehr vorsichtig. Ich spritze sicherlich nicht jedem einfach mal die Lippen auf. Da würde ich ihnen wenig Gutes tun. Die heutigen Social- Media-Kanäle haben sehr viel Positives. Ich nutze sie selber gerne. Allerdings transportieren sie auch ein verzerrtes Bild von der tatsächlichen Realität. Für viele – gerade Junge – ist das, was sie auf ihrem Handy sehen, real.

Früher war es so: Wir haben uns Magazine angesehen und da war ein Supermodel drin. Wir wussten, dass das vielleicht bearbeitet ist. Dennoch hat es uns geprägt, auch wenn es weit weg und nicht erreichbar war. Das ist nicht die beste Freundin neben mir. Wenn ich aber ständig Bilder von Freunden oder vom Umfeld sehe, unseresgleichen sozusagen, quer durch die Gesellschaft, dann identifiziere ich mich damit viel mehr. Wenn dort alle scheinbar glücklich sind und gut aussehen. Das ist teilweise schon ein Problem, dass manche dann solchen Idealen nacheifern. Weil es näher und erreichbarer scheint.

Stichwort »Tattooentfernungen«: Welche Motive wollen sich Kundinnen und Kunden besonders oft entfernen lassen, und aus welchen Gründen?

Die Frage ist genau der Grund, warum ich diesen Job mache! Ich liebe es, wenn mir Menschen die Geschichten dazu erzählen. Ich könnte mir den ganzen Tag die Geschichten dazu anhören. Das ist super spannend!

Tattoos erzählen Geschichten und Menschen tragen diese Geschichten mit sich herum. Ich und die Tätowierer arbeiten daran, diese Geschichten neu zu schreiben, umzuschreiben und auszuschmücken. Es geht viel um Cover-up-Vorbereitungen. Daher auch die Zusammenarbeit mit den Tätowierern. Und manchmal erzählt man eine Geschichte eben auch zu Ende, weil sie nicht mehr spannend ist und eben nicht mehr da sein soll.

Von den Körperstellen sind es hauptsächlich sichtbare. Die Motive sind eher frühe, plump gestochene Motive, die vielleicht vor 30 Jahren »in« waren. Zum Beispiel chinesische Zeichen. Oder das klassische Arschgeweih. Ansonsten Symbole, Namen und Schriftzüge.
Petra Hirtler im Interview

Gehören in der Hinsicht eher Frauen oder eher Männer zu deiner Kundschaft?

Beides. Das ist ziemlich ausgewogen.

Und die zu entfernenden Namen sind bei Männern eher Frauennamen und bei Frauen eher Männernamen?

Ja, meistens! (lacht) Das sind dann schon eher Namen, die man eben nicht mehr täglich bei sich haben möchte.

Sieht man die entfernten Tätowierungen dann überhaupt nicht mehr? Oder ist die Haut dann an den jeweiligen Stellen einfach heller?

Das kommt darauf an. Ist alles möglich. Ich entferne mir gerade selbst ein Tattoo. Dazwischen ist es aktuell schon etwas heller, teilweise sieht man gar nichts mehr, und über manche Stellen muss ich noch ein paar Mal drübergehen. Es kann schon sein, dass die Haut darunter dann Hypo- oder Hyperpigmentierungen hat. Das heißt, dass es dann hellere oder dunklere Stellen sind. Meistens gleicht es sich dann aber wieder an den Hauttyp an. Die Stelle sollte vor und nach der Behandlung gut vor Sonne geschützt werden.

Was gilt es, medizinisch vor Cover-up-Tätowierungen zu beachten?

Im Grunde ist es dasselbe wie eine Tattooentfernung, nur dass man weniger Behandlungen benötigt. Weil: Ich will es ja nicht ganz weghaben. Beim Cover-up ist es wichtig, dass das Tattoo hell genug wird, damit der Tätowierer wieder etwas Schönes darüberstechen kann. Wichtig ist, dass die Haut ohne Narbenbildung abheilen kann.

Schmerzt der Laser bei der Behandlung?

Ja, es ist schmerzhafter als das Tätowieren! Empfinde ich zumindest so und auch die meisten meiner Patientinnen und Patienten. Der Vorteil wiederum ist, dass die Behandlung auch schneller vorüber ist. Vergleichbar ist es mit dem Schnalzen eines Gummiringerl oder mit kurzen, heißen Fettspritzern. Es kommt aber natürlich auch auf die Körperstelle an und auf das individuelle Schmerzempfinden.

Wenn man sich deine Website ansieht sowie die Texte darauf liest, merkt man, dass du eine künstlerische Ader hast. So schreibst du beispielsweise: »Die Haut ist die Leinwand unserer Seele ... die Haut ist das schönste Kunstwerk ... sie muss wie ein Gemälde geschützt und restauriert werden.« Diese Zeilen erinnern frappant an »Das Bildnis des Dorian Gray« von Oscar Wilde.

Ja, stimmt! Zählt auch zu meinen Lieblingsbüchern. 

Die Haut repräsentiert das, was wir sind. Sie präsentiert sehr viele Gefühle. Daher sagt man ja auch, dass man eine Gänsehaut bekommt. Man wird rot vor Scham. Man fühlt sich wohl in seiner Haut. Zu Menschen, die man gerne hat, sagt man, dass es sich um eine gute Haut handelt.

Die Haut spiegelt sehr viel wider. Hinter manchen Hautproblemen stecken seelische Probleme. Die Haut schützt uns vor der Außenwelt und gleichzeitig gibt sie uns die Möglichkeit, mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Manchmal zeigt sie auch Sachen, die wir selbst nicht so bewusst wahrnehmen. Die Haut ist für mich das größte und vielfältigste Organ. Wir nehmen bei jedem Menschen die Haut als erstes wahr.
Petra Hirtler im Interview

Gibt es minimal-invasive Eingriffe, die mit der Zeit an »Durchschlagskraft« verlieren? Straffer wird’s irgendwann wahrscheinlich nimmer, ohne dass eine Zerreißprobe folgen würde.

Man kann damit vor allem präventiv gut arbeiten. Botox verhindert zum Beispiel, dass Falten überhaupt entstehen. Gerade bei mimischen Falten ist es wichtig, früh einzugreifen. Wenn die Falte mal da ist, verzeiht die Haut das nicht mehr. Das kann man mit einem Stück Papier vergleichen. Wenn ich’s zusammenfalte und zerknuddel, bekomme ich das nie mehr schön glatt, wenn es natürlich aussehen soll. Die Natürlichkeit ist mir dabei sehr wichtig! Alle minimal-invasiven Eingriffe sehe ich als Präventivmaßnahmen. 

Bei fortgeschrittenen Anzeichen wie schlaffer Haut oder lockerem Gewebe hilft dann nur noch ein Schnitt, wenn man es straffer haben möchte.

Stimmt es, dass Botox mit den Jahrzehnten seine Wirkung verliert? Sprich, wenn man früh anfängt, hat man die »Probleme« einfach nach hinten verlagert.

Überhaupt nicht. Aspirin hilft ja auch immer noch gegen Kopfweh. Botox ist ein Medikament. Eines der wirksamsten, was die Muskelbewegungen betrifft. In der Neurologie wird Botox gegen Spasmen verwendet. Von dort kommt es auch. Die Dosierungen in der Neurologie sind um ein Vielfaches höher als bei meinem Anwendungsgebiet. Die Wirkung verliert es also nicht. Eher im Gegenteil. Es kommt ein Gewöhnungseffekt zustande. Das Gehirn verlernt, den Muskel zu bewegen. Wenn ich einen Muskel nie bewege, weiß das Hirn irgendwann nicht mehr, wie das überhaupt funktioniert hat. Also selbst wenn Botox nicht mehr so stark wirken würde, würde ich die Bewegung, die die Falten verursacht hat, nicht mehr so stark und häufig machen.
»Ein zorniges Geschau geht einem nicht wirklich ab«

Woran erkennt man, ob jemand etwas an sich hat machen lassen? Was sind typische Indikatoren?

Wenn jemand nicht mehr zornig schauen kann oder beim Heben der Augenbrauen die Stirn nicht runzelt. Teilweise kommen auch durch die Botoxbehandlung kleine Fältchen bei der Augenbraue. Das wären so Hinweise. Muss aber auch nicht sein. Es fällt nicht immer auf. Es fällt dir jetzt auch nicht auf, dass ich dich jetzt nicht zornig anschauen kann.

Ich war bisher auch nicht wirklich gemein zur dir.

Ja, das stimmt schon. (lacht) Aber ein zorniges Geschau geht einem auch nicht wirklich ab. Was schon abgehen würde, ist ein Lachen. Mit Botox im unteren Gesichtsbereich muss man also vorsichtig sein. Wer nicht mehr lachen, reden oder trinken kann, fällt dann halt schon auf.

Prinzipiell: Eine gute Botox-Behandlung lässt Mimik weiterhin zu. Dieses komplett Glatt- oder Totgespritze gibt es bei uns ja kaum. Das ist nicht die europäische Mentalität. In Amerika wollen die, dass man das sieht. Dort ist das ein Statussymbol.
Petra Hirtler lachend im Interview

Zum Thema »Jugend und Alter« – ist die beste Medizin nicht immer noch die der Vorsorge? Also Sport, gesunde Ernährung, genügend Schlaf.

Ja, natürlich. Wobei minimal-invasive Methoden schon präventiv sind. Das kann man wirklich so sehen. Ich vergleiche es gerne mit dem Besuch beim Zahnarzt. Ganz früher war es nicht normal, dass man sich zweimal täglich die Zähne putzt. Heute ist es normal. Zusätzlich gehen wir zur Zahnhygiene und manchmal lässt man sich halt kleinere Löcher richten. Mit unserer Haut ist es das Gleiche. Wir pflegen sie täglich selber. Die minimal-invasiven Behandlungen sind ähnlich wie die Zahnhygiene. Und manchmal ist es halt ein bissl was Größeres, das man sich richten lässt.

Du bietest auch »Vampirliftings« an. Was darf man sich darunter vorstellen?

Ich mag den Ausdruck ganz gerne, weil es alles beinhaltet, was es auch ist. Beim Vampirlifting wird Eigenblut verwendet, das den Patienten abgenommen wird. Das wird so aufbereitet, dass Blutplättchen überbleiben. Deren Aufgabe ist gleichzusetzen mit der von Ersthelfern bei einer Unfallstelle. Wenn wir uns irgendwo verletzen, kommen die Blutplättchen und sperren ab. Und dann holen sie alle möglichen Einsatzkräfte, die benötigt werden. Mit feinsten Nadelstichen werden sie unter die Haut gebracht. Ich verletze die Haut sozusagen mit den Nadeln und schicke die Blutplättchen. Die regenerieren die Haut, bauen sie wieder auf, aktivieren Stammzellen und beinhalten Wachstumsfaktoren – so erneuert sich die Haut wieder. Man hat damit einen Frischeeffekt. Eine quasi vom Vampir frisch geküsste Jugendlichkeit. (lacht) Im Vergleich zum Botox geht es hierbei um die Hautqualität und das Hautbild, nicht um Falten.

Zum Abschluss vielleicht ein Ausblick: Wie werden sich ästhetische Eingriffe in den kommenden Jahren weiterentwickeln?

Ich glaube, es geht mehr in Richtung Natürlichkeit.

Lieblings-

Buch: Einerseits meine eigene Biografie. Das ist das Buch, das ich tagtäglich in den Händen halte und selbst mitgestalte. Andererseits augenscheinliche Kindergeschichten wie beispielsweise Peter Pan oder Winnie Puh. Als Kind findet man die lustig und lieb, als Erwachsener versteht man die Hintergründe. Und: Das Bildnis des Dorian Gray (Oscar Wilde)
Film: The Great Gatsby
Song: Hollywood (La Vision & Gigi D’Agostino), Eine ins Leben (Pizzera und Jaus) 
Schauspieler/in: Leonardo DiCaprio
Motto: Heute ist mein Lieblingstag, mein Lieblingsort ist hier, und jetzt ist meine Lieblingszeit. Und: Das Leben ist viel zu wichtig, als es ernst zu nehmen.
Autor/in: Bei meiner Biografie natürlich ich. Die würde ich niemand anders schreiben lassen! Ansonsten: Jostein Gaarder, Sophie Kinsella
Serie: Friends, Gilmore Girls
Stadt: Tel Aviv
Land: Österreich
Gericht: Hummus
Getränk: Kaffee

Persönliches Mitbringsel

Meine Tattoos. Auf meinem linken Oberarm habe ich die Nicht-Geburtstagsparty von Alice im Wunderland tätowiert. Es geht darum, jeden Tag zu feiern, und eben die Nicht-Geburtstage im Speziellen, jeden Tag aufs Neue! Auf meinen rechten Unterarm habe ich mein Motto als Spruch tätowieren lassen. Das Leben ist schließlich keine Generalprobe! Es ist Uraufführung, Premiere und Dernière gleichzeitig. Also kann ich nur jetzt schauen, auf der Bühne jeden Tag das Beste zu geben! Am rechten Handgelenk habe ich eine kleine, bunte Welt, meine Welt, als Motiv, mit mir oben drauf. Für den Beobachter ist die verkehrt abgebildet, aus meiner Sicht allerdings ganz normal. Wie es halt im Leben so spielt, mit der Ansichtssache. Und auf meinem rechten Oberarm habe ich die Tinkerbell tätowiert, mit dem Spruch »I believe in pink.« Pink ist eine lebensfrohe Farbe. Das »P« ist allerdings abgedunkelt, damit bekommt der Spruch eine andere Bedeutung wegen »ink«, also der Tinte vom Tätowieren. Und von oben kommt dann noch ein »T« dazu. »To tinker« heißt basteln.

Schönstes und negativstes Erlebnis der vergangenen Woche

Schönstes: Richtig cool war der Besuch mit meinen beiden Nichten im Prater, vergangenen Samstag. Da sind wir alle Achterbahnen, für die sie groß genug sind, gefahren. Das war wirklich super lustig!
Negativstes: Ich habe eine etwas selektive Wahrnehmung. Das Negative wird relativ schnell verdrängt oder versucht in etwas Positives zu verwandeln. Daher könnte ich jetzt nicht wirklich etwas Negatives der vergangenen Woche oder überhaupt der letzten Zeit erzählen.

Berufswunsch als Kind

Das waren viele! Ich habe schon damals sehr im Moment gelebt. Der erste Berufswunsch war, glaube ich, Bäuerin. Dann Tierärztin. Dann Pharmazeutin. Während meiner Schulzeit dann Goldschmiedin. Das Künstlerisch-Geistige hat mich sehr fasziniert. Aber eben auch das Körperliche. Daher ist es dann zur Medizin gegangen. Der Geist kann sich nicht von alleine ausdrücken. Der Körper stellt das dar, was der Geist formt.

Wen wolltest du immer schon einmal treffen?

Coco Chanel, Lotte Tobisch, Audrey Hepburn

Teenie-Schwarm

Prinz William ... als er noch Haare hatte. (lacht)

Kaffeehaus-Bestellung

Verlängerter schwarz

Ort des Interviews

Le Firin
Das »Le Firin« hat sich laut eigenen Angaben kein geringeres Ziel gesetzt, als jeden Feinschmecker zu begeistern. Mit einer großen Auswahl an Brot, Gebäck, Kuchen und Sandwiches, diversen veganen Speisen und einer liebevoll gestalteten Speisekarte werden jedenfalls mehrere Geschmäcker und Sinne bedient. Und ganz nebenbei gibt es noch die eine oder andere Aktion: Studenten bekommen ebenso Rabatt wie Besucher, die ihren eigenen Kaffee- oder Teebecher mitbringen.