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Philipp Schützl sitzt lachend auf einem Sessel
Über Talkaccino
 
Kaffeehäuser sind wundervolle Orte der Begegnung. Man ist unter Menschen, hat aber »von de Leit’ sei Ruah« und kann von seiner Sitznische aus unterschiedlichste Lebenskonzepte beobachten. Wahlweise lehnt man sich mit Buch und Zeitung stundenlang zurück und genießt in Ruhe seinen Melange, Café Latte oder Mokkaccino.
 
Die Cafés, in denen sich die Gespräche abspielen, die auf Talkaccino zu lesen sind, sind genau solche Orte. Und Talkaccino selbst ist auch so ein Ort, nur eben in digitaler Form. Du sitzt zu Hause in deiner Sitznische vor deinem Laptop, dem Computer-Bildschirm im Büro oder vorm Handy liegend im Park und bekommst Einblick in unterschiedliche Lebenskonzepte und Blickwinkel.
 
Talkaccino versteht sich als Interview-Blog. Nur eben ohne dabei ein klassisches Interview führen zu wollen, sondern Gespräche. Im Fokus steht nicht der Verkauf einer neuen CD, die Bewerbung eines neuen Films oder möglichst vielen Menschen zu sagen, warum sie gerade diese eine Partei wählen sollen. Im Fokus steht der jeweilige Gesprächspartner mit dem Wunsch, einen Blick hinter die Fassade zu ergattern.
 
In dem Sinne: »Gemma auf an Kaffee?«
 
Ach ja … und wer betreibt diesen Blog eigentlich? Mein Name ist Philipp Schützl. Ich bin gebürtiger Badener, somit in Niederösterreich geboren, und zwar im Tschernobyl-Jahr, also 1986. Ich habe Medienmanagement an der Fachhochschule St. Pölten studiert und bin im Medien- und Werbebereich tätig. Privat lese ich gerne Bücher, gehe wandern oder Rad fahren und sitze eben gerne auch mal mit Buch und Zeitung im Kaffeehaus.
 
So weit ich zurückdenken kann, bin ich an Interviews interessiert. Wenn es früher die unschuldige Kindersendung »Am dam des« mit Ingrid Riegler war, war es später die bissige »Harald Schmidt Show«, die mich fast tagtäglich begleitet hat. Mittlerweile sind es auch klassische Zeitungsinterviews, man wird ja schließlich älter und rezipiert gerne in seinem eigenen Tempo. Aber egal ob Radio, TV, Print oder Online – interessant war immer, was jemand zu sagen hatte oder wie jemand zu etwas Stellung nimmt. Und manchmal dachte ich mir eben: »Was wäre eigentlich die Antwort auf …«
 
Und um nicht nur Fragen zu stellen, beantworte ich auch selbst den in jedem Talkaccino-Interview wiederkehrenden Part des Word Raps.
 
Lieblings-
 
Buch: Die Entdeckung des Himmels (Harry Mulisch), Die Wohlgesinnten (Jonathan Littell), Der menschliche Makel (Philip Roth)
Film: Casino, Heat, Im Auftrag des Teufels, Inglorious Basterds, Patch Adams
Song: Junge Römer (Falco), Paint it black (Rolling Stones), Come together (Beatles), The way I am (Eminem), Keep ya head up (Tupac Shakur), I’ll be missing you (Puff Daddy), Soul to squeeze (Red Hot Chili Peppers), Papa und Mama (Fiva MC), You’re mine (Lola Marsh), You want it darker (Leonhard Cohen), Most of the time (Bob Dylan), Schwarz zu blau (Peter Fox), Spliff (Bilderbuch), Auseinandergehen ist schwer (Wanda)
Schauspieler/in: Al Pacino, Robin Williams
Motto: You’re only given a little spark of madness. You mustn’t lose it.
Autor/in: Gemessen an den gelesenen Büchern – Charles Bukowski und Sibylle Berg
Serie: Californication
Stadt: Wien
Land: Österreich
Gericht: Pizza
Getränk: Bio Verveine Tee, frischer Most
 
Solltet ihr zum einen oder anderen Interview auf talkaccino.at Fragen haben – sei es, weil euch einige Fragen im Interview abgehen, oder auch, weil ihr mit manchen Fragen oder auch Antworten einfach nicht einverstanden seid – gebt mir jederzeit gerne Bescheid.