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Naturfotograf Georg Popp mit Haube und Kaffee im Interview
Georg Popp

Naturfotograf

Leben
24.11.2020
Georg Popp ist Naturfotograf und gemeinsam mit seiner Frau Verena Popp-Hackner einer der Köpfe hinter dem Multimedia-Projekt »Wiener Wildnis«. Ins Leben gerufen wurde das Projekt 2012 mit dem Ziel, städtische Flora und Fauna mittels Fotos und Filmen zu visualisieren, um damit das Naturbewusstsein innerhalb von Ballungszentren zu stärken.

Du bist seit über 20 Jahren Naturfotograf, hast diverse Fotobände über Europas Nationalparks veröffentlicht und warst für Fotoaufnahmen weltweit unterwegs. Gibt es eine Aufnahme, die dir ganz speziell in Erinnerung ist?

Da gibt es sogar mehr, als man wahrscheinlich glauben würde. Wir haben lange Zeit ausschließlich mit Großformatplattenkameras fotografiert, und das analog und nicht digital. Für ein cooles Motiv sind wir immer wieder zu dem Ort gefahren, waren ein paar Tage dort und haben darauf gewartet, bis das Licht und die Situation gepasst haben. Bis wir also auf den Auslöser gedrückt haben, hat es gedauert. Es ist ein wahnsinnig langsamer Prozess, in dem nicht hunderttausende Bilder entstehen. Insofern bleiben viele Motive hängen. Ich könnte wahrscheinlich von jeder unserer Reise Bilder nennen, weil mir alle wichtig sind.

Was für mich unvergessliche Momente sind: Ich fotografiere seit über zehn Jahren in den Zypressensümpfen im amerikanischen Süden. Ich bin dort mit dem Kajak unterwegs. Jedes Mal, wenn mir dort ein tolles Foto gelingt, ist es cool für mich – ich verdiene damit meinen Lebensunterhalt!

Ein Bekannter von mir hat im Everglades-Nationalpark in Florida vom Boot aus Alligatoren fotografiert. Dabei hat er das Gleichgewicht verloren und ist ins Wasser gefallen. Vom Boot aus war zu erkennen, dass ein paar Alligatoren vom Ufer sofort ins Wasser hinein sind, um zu ihm zu schwimmen. Er konnte von seinen Begleitern gerade noch zurück ins Boot gezogen werden. Gab es in deinem Fall Situationen, die besonders gefährlich oder zumindest grenzwertig waren?

Gab es, ja. 

Da du Alligatoren in den USA angesprochen hast: Wenn das brenzlig wäre, wäre ich wahrscheinlich nicht mehr am Leben. Ich bin dort mit dem Kajak in der Nacht unterwegs und steh beim Aussteigen bis zur Brust im trüben Wasser, um dort zu fotografieren, während mir Alligatoren aus unmittelbarer Nähe zuschauen. Es gibt kaum Berichte von Alligatoren, die Menschen angegriffen haben. Die sind an einem nicht wirklich interessiert.

Vor der Geburt unserer Kinder haben wir sehr viele Seekajaktouren in Kanada und Alaska unternommen. Wir haben uns mit Wasserflugzeugen irgendwo absetzen lassen, haben unsere Faltbote zusammengebaut und dem Piloten auf der Karte eine Stelle gezeigt, von der er uns in ein paar Wochen wieder abholen konnte. Da gab es schon ein paar ungemütliche Situationen – sei es mit Bären oder während Stürmen im Wasser. Wenn man draußen ist und gerne Abenteuer erlebt, lässt sich sowas nicht vermeiden.

Das klingt jetzt schon sehr abgebrüht. Aber wie beginnt so etwas? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich gerade am Anfang einfach mal ins Wasser zu den Alligatoren reinhaut oder man so wirklich ruhig ist, wenn der Grizzly außerhalb vom Zelt herumschnüffelt.

Wir sind keine Fotografen, die sich überlegt haben, Fotografen werden zu wollen. Wir waren immer Abenteurer und wollten die Welt sehen. Um das luxuriös zu gestalten, dafür hatten wir kein Geld. Ich war Student, habe viel Sport getrieben und hatte daher auch entsprechend Zeit. Die Verena, meine Frau, hat ihre gut bezahlten Jobs immer wieder bereitwillig gekündigt, damit wir zum Beispiel acht Monate in Alaska verbringen konnten. Dort haben wir uns dann irgendeine Rostschüssel gekauft und sind damit herumgefahren. Tollen Landschaften, Lichtstimmungen und Tieren zu begegnen hat uns extrem getaugt. Dann haben wir uns überlegt, was wir machen könnten, um nicht acht Stunden im Büro sitzen zu müssen. Fotografie erschien uns eine tolle Möglichkeit zu sein, es mit dem Reisen zu verbinden und damit Geld zu verdienen. Ein naiver Zugang war damit unser Einstieg in die Fotografie. Der Wunsch war, spannende Sachen zu erleben, die Fotografie ist dann dazugekommen.
»Der Wunsch war, spannende Sachen zu erleben, die Fotografie ist dann dazugekommen«

Wäre dieser Werdegang – in Zeiten von Instagram und Pinterest – so nochmal möglich? In einer Zeit, in der jeder meint, drei Fotos mit ein paar Filtern reichen, um der große Fotograf zu sein?

Ich fürchte, nein. Oder: ja und nein. So, wie wir es gemacht haben, schwierig. Weil die Hürde zu groß geworden ist, damit Geld zu verdienen. Die traurige Geschichte als Fotograf ist die, dass du dir das Zeug leisten können musst. Mit der digitalen Fotografie ist es teurer geworden im Gegensatz zu dem, was die meisten glauben, eben weil man keine Filme mehr einlegen muss. Die Kameras heute sind alle schon nach zwei oder drei Jahren überholt. Die Datenmengen werden größer, also braucht man neue Speicher und neue Rechner. Das gab es so früher nicht. Gleichzeitig ist durchs Digitale der Schritt aus der Anonymität viel leichter, aber eben auch für Millionen andere Fotografen. Die Hürde, mit seiner Fotografie Geld zu verdienen, muss man also erst einmal schaffen. Heute heißt das, Fotoreisen und Fotoworkshops zu veranstalten. Damit kann man ein bisschen was verdienen ... auch Fotografen, die in ihrem ganzen Leben noch kein einziges gutes Foto zusammengebracht haben. Oft ist das eine Sackgasse, weil man die eigenen Sachen dann oft so gar nicht mehr umsetzen kann. Wichtig ist es, an seinen eigenen Fotoprojekten festzuhalten. Das Projekt »Wiener Wildnis« ist das beste Beispiel dafür. Es geht nicht oberflächlich um Likes, sondern darum, eine Geschichte zu erzählen. Schöne Bilder alleine bringen gar nichts. 
Naturfotograf Georg Popp mit Haube und Kaffee im Interview

Wie kommt man auf die Idee, die Wildnis in Wien zu suchen, allerdings außerhalb des Tierparks Schönbrunn?

Als unsere Kinder in die Volksschule gekommen sind, hat es sich schlagartig geändert, dass wir nicht mehr so viel gereist sind. Davor waren wir sicherlich acht Monate im Jahr nicht in Österreich. Die meisten Naturfotografen wohnen am Land oder in der Nähe von einem Nationalpark. Wir wohnen in Wien am Stadtrand. Dort siehst du ab und zu schon mal einen Fuchs oder einen Dachs. Wir haben dann recherchiert und gemerkt, dass es einen Fotografen gibt, der in Berlin Naturaufnahmen macht, aber keinen in Wien. Wir haben ihn kontaktiert und gemeint, er soll nach Wien kommen und auch bei uns fotografieren. Da er das nie gemacht hat, haben wir selbst damit angefangen. Es ist eine spannende Geschichte und geht gegen das Klischee. Die Geschichte sind keine überfahrenen Tauben, sondern der Fuchs mitten in der Stadt!

Eine Bekannte, die im achten Bezirk wohnt, geht immer sehr früh am Morgen laufen und meinte, dass sie beim Rathaus einmal einen Fuchs entdeckt hat.

Das ist ja auch das Witzige. Die Tiere erobern die Stadt, da sie in der Stadt bessere Lebensmöglichkeiten finden als in landwirtschaftlichen Gegenden. Ein beliebtes Beispiel dafür sind Stadtbienen auf den Dächern. Die Pioniere haben vor zehn Jahren auf den Dächern der Staatsoper begonnen. Mittlerweile gibt’s das auch in anderen Städten wie New York oder Paris. Am Anfang war der Vorbehalt gegen den Honig noch groß, bis man festgestellt hat, dass alles Schlechte rausgefiltert wurde und es sich um guten Bienenhonig handelt. Die Bienen haben in der Stadt keine Pestizide zu befürchten und genug Nahrungsquellen durch Pflanzen und Blumen auf Balkonen. Hätte man nie geglaubt und wurde anfangs total unterschätzt, dass sich Tiere in der Stadt durchaus wohlfühlen. Ironisch gesagt könnte man sagen, dass die Stadt in manchen Dingen – in vielen auch nicht – die bessere Natur ist.

Ihr habt vergangenen Sommer Fotosafaris am Wiener Zentralfriedhof angeboten. Was genau hat die Teilnehmer erwartet?

Das ist gemeinsam mit »Wien Tourismus« initiiert worden, da gerade in Zeiten von Lockdowns der Stadttourismus daniedergelegen ist und man damit etwas Interessantes bieten wollte. Der Zentralfriedhof ist eine spannende Location. Anstatt herumzugehen und zu schauen, wo berühmte Persönlichkeiten wie Falco oder Manfred Deix liegen, ging es uns darum, zu schauen, was hier eigentlich alles lebt.
Naturfotograf Georg Popp mit Haube und Kaffee im Interview

Gibt’s einen besonders wilden und einen besonders zahmen Wiener Bezirk?

In den kleineren, innerstädtischen Bezirke, mit dem geringsten Grünanteil passiert wahrscheinlich am wenigsten. Wobei Turmfalken sowas zum Beispiel egal ist. Ottakring ist ein eigentlich recht grüner Bezirk, da ist erstaunlich viel los. Bei der S-Bahn-Station in Hernals, bei der S45, gibt es sogar einen Fuchsbau. In Döbling in den Weinbergen ist es natürlich auch cool. Der 21. und 22. Bezirk sind klarerweise auch sehr wild. Spannenderweise ist Wien, gemessen an der Fläche, das wasserreichste Bundesland Österreichs. Überall, wo viel Gewässer ist, tut sich natürlich auch viel.

Ist es schwieriger, mit Menschen zu arbeiten, denen man im Fotostudio sagt, was sie zu tun haben, oder mit Tieren, auf die man stundenlang wartet, bis sie einem vielleicht vor die Kamera springen?

Zu Ersterem habe ich nicht viel Erfahrung, das haben wir selten gemacht. Das war für mich immer eine Arbeit, während andere Fotografen das total lässig finden. Hingegen stundenlang in der Natur zu waten stellt für mich wiederum überhaupt kein Problem dar, wenn die Aussicht auf Erfolg vorhanden ist. Auch wenn es wochenlang dauert. Insofern ist es für mich einfacher, mit Tieren zu arbeiten, weil mir das Erlebnis gefällt. Porträtfotografie ist ein komplett eigenes Thema. Nur weil ich Tiere oder Landschaften gut fotografieren kann, heißt das noch lange nicht, dass ich automatisch auch Porträts oder Hochzeiten gut fotografieren kann.
Naturfotograf Georg Popp beim Kaffeetrinken

Egal ob Tier, Pflanze oder Landschaft: Welches Motiv reizt dich besonders, auch oder gerade, weil du es noch nicht vor der Linse hattest?

Ich denke mehr an Plätze, Regionen, Nationalparks oder Länder als an ein Motiv im engeren Sinne. Was mich immer extrem interessiert hat, sind Mangrovenküsten mit Ober- und Unterwasserwelt in Australien. Wo Tiere vom Wasser aufs Land kriechen und umgekehrt. Das ist ein bissl so wie in den Zypressensümpfen, unbegehbar. Sowas taugt mir schon, wenn man sich überlegen muss, wie man da reinkommt und wie man so etwas festhalten kann, solche unwirklichen Welten. Mich interessieren Orte, von denen es noch nicht viele Fotos gibt. 

Mit der Digitalisierung wird das dann aber auch immer schwieriger. An einen Ort zu reisen, von dem es noch keine Fotos gibt.

Das ist ein allgemeiner Irrglaube! Die diversen Blogger und Vlogger und Influencer fahren zu bestimmen Plätzen, die in Wirklichkeit auch schon auf ausgetrampelten Pfaden liegen. Dort, wo es schwierig wird, dort fahren die in der Regel nicht hin.

Beispiel: die Tschernobyl-Zone.

Das ist mittlerweile auch schon organisiert. Eine neue Geschichte ist das also auch schon nicht mehr. Der deutsche Fotograf Gerd Ludwig hat das ursprünglich für National Geographic fotografiert, als es noch eine Sperrzone war. Heute ist das keine neue Geschichte mehr. Was dadurch entsteht, sind ikonenhafte Plätze, zu denen alle hinfahren, um Fotos zu machen. Wenn man Instagram dahingehend analysiert, sind es immer dieselben Plätze. Spätestens wenn es dann auf der Reiseroute von chinesischen Reisebussen landet, wie zum Beispiel Hallstatt.

Unter Fotografen gibt es einen Running Gag: Immer wenn man ein schönes Gebiet fotografiert, versieht man es mit dem Hashtag »mesa arch«. Hintergrund ist der, dass das ein extrem bekanntes Motiv ist, das mittlerweile jeder kennt. Dort tummeln sich jeden Tag zig Fotografen. Ein Albtraum für jeden Landschaftsfotografen, der individuell etwas probieren will. Wenn man also nicht den Ort preisgeben will, nimmt man diesen Hashtag, um damit zu sagen, dass man sicherlich nicht verrät, wo das Foto aufgenommen wurde.

Welche Tipps hast du für begeisterte Hobbyfotografen oder auch Einsteiger parat?

Sich nicht mit der Technik verfangen, rausgehen und Fotos machen! Sich die Arbeit von erfahrenen Fotografen anschauen. Studieren, was schon da ist, aber nicht um es nachzumachen, sondern um darauf aufzubauen und etwas Neues damit zu machen.

Lieblings-

Buch: Der Schwarm (Frank Schätzing)
Film: Der Club der toten Dichter
Song: Habe ich keinen.
Schauspieler/in: Jack Nicholson, Meryl Streep 
Motto: Das Leben ist schön!
Autor/in: Tim Cahill
Serie: Ich schaue keine Serien. 
Stadt: Wien
Land: Neuseeland, Australien 
Gericht: Wiener Schnitzel 
Getränk: gutes Bier

Persönliches Mitbringsel

Ein Cover-Entwurf unseres nächsten Buchs über die Donauinsel, das kommenden April erscheinen wird. Dazu machen wir gerade eine Crowfunding-Aktion. Es entsteht in Kooperation mit der MA-45 für Wiener Gewässer. Natur auf der Donauinsel hat eine positive Message, gerade in Zeiten, in denen man nur erschwert bis gar nicht reisen kann. Man ist mit drei U-Bahn-Linien in kürzester Zeit auf der Donauinsel und kann dort Natur erleben, ohne auf Kreuzfahrt zu gehen. Das Buch wird wie das erste »Wiener Wildnis«-Buch 256 Seiten haben und kann via Mail an uns um 49,– Euro bestellt werden.
Cover-Entwurf eines neuen »Wiener Wildnis«-Buchs mit zwei Vögeln im Schilf

Schönstes und negativstes Erlebnis der vergangenen Woche

Schönstes: Ich hatte einen extrem coolen Morgen auf der Donauinsel. Es war ein warmer und windstiller Morgen mit dichtem Nebel. Ich hab dann das Kanu in die Donau lassen und bin damit in die Mitte der Donau gefahren, in die Nähe der U2-Brücke. Durch den Nebel habe ich beide Ufer nicht mehr gesehen. Das Wasser war spiegelglatt. Mit der Zeit hat sich der Nebel etwas aufgelöst und die Ufer waren gelbbunt verfärbt in Herbstfarben zu sehen. Wirklich genial zu fotografieren und ein cooles Erlebnis. Ich hab mir vorgestellt am Pazifischen Ozean zu sein. (lacht) Das Einzige, das mir gezeigt hat, dass ich in der Stadt war, war die Tangente. Es war etwa 7:30 Uhr in der Früh und entsprechend war der Morgenverkehr zu hören.

Negativstes: Hm, ich streiche negative Sachen total schnell aus dem Kopf. Negativ ist für mich eher, dass ich aktuell zwischendurch nicht einfach irgendwohin fliegen kann. Einfach mal wieder sechs Wochen in Australien herumfahren und Fotos machen. Aber sonst ... gibt’s nix. Wenn etwas nicht funktioniert, sollte man es am besten schnell wieder vergessen, um es beim nächsten Mal wieder voller Zuversicht probieren zu können. Dann denkt man nämlich, dass es ganz sicher hinhaut. Und wenn doch nicht, vergess ich’s halt wieder. Muss man natürlich der Typ dafür sein.

Berufswunsch als Kind

Als Kind hatte ich keinen. Später, als Jugendlicher, war es Meeresbiologe. Allerdings nicht so, wie der Beruf tatsächlich aussieht. Meine Vorstellung war, auf einem Boot Delfine zu beobachten und in exotischen Gefilden tauchen zu gehen.

Wen wolltest du immer schon einmal treffen?

Es gibt Landschaftsfotografen, die mich immer fasziniert haben – David Muench, Carr Clifton, David Attenborough. Ansonsten auch Alexander von Humboldt. Ich halte es für unendlich faszinierend, dass Leute wie er das gemacht haben, was sie gemacht haben, zu ihrer Zeit, mit ihren Mitteln.

Teenie-Schwarm

Nachdem ich viel Sport betrieben habe, waren es eher Idole und daher berühmte Basketballer wie Michael Jordan. Schwärme in dem Sinne hatte ich nicht, außer vielleicht hübsche Mädchen in der Schule oder aus der Klasse.

Café-Bestellung

Caffè Latte

Ort des Interviews

Budapest Bägel Vienna
Budapest Bägel Vienna gibt es sei Juni 2020 und ist die perfekte Fastfood-to-go-Alternative zu Burgern, Kebab oder Würschtln. Sättigungsgefühl, ohne schwer im Magen zu liegen, voller Geschmack ohne Geruchsoverkill. Die Bagels gibt es in unterschiedlichen Varianten: Brie, Lachs, Serrano-Schinken, Schweinsbraten, Erdnussbutter und mit vielen weiteren Zutaten – auf Wunsch auch getoastet. Frisch gemahlener und nicht weniger zu empfehlender Kaffee rundet die Speisekarte ab. Das kleine Lokal befindet sich in der Lilienbrunngasse 3 in 1020 Wien. Durch die Nähe zum Donaukanal kann man seinen Bagel direkt bei einem gemütlichen Spaziergang am Wasser genießen.

Bildgallerie

zur Verfügung gestellt von Georg Popp / Copyrights by Georg Popp und Verena Popp-Hackner